. .

Boris Kusnezow

CIAM Absolvent
III. Jahrgang 2010

Aktuelle Position: 
Pianist

Der Pianist Boris Kusnezow ist Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe. Für sein herausragendes Spiel erhielt er unter anderem den „Erika Claussen- Preis“ und wurde in die „Bundes-auswahl Konzerte Junger Künstler“ des Deutschen Musikrats aufgenommen. Der Durchbruch gelang ihm 2009 mit dem Gewinn des Deutschen Musik-wettbewerbs, dem diverse Festival- und Konzert-einladung folgten. Seine Konzerte führten Boris Kusnezow in zahlreiche europäische Länder und nach Asien. In Deutschland trat er u.a. im großen Saal der Laeiszhalle Hamburg, in der Tonhalle Düsseldorf, im Konzerthaus am Gendarmenmarkt und in der Berliner Philharmonie auf. Er ist gern gesehener Gast bei renommierten Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Kissinger Sommer. Sein Amerika-Debüt feierte Boris Kusnezow im Mai 2011 bei einem Auftritt in New Yorks Carnegie Hall.
Zusätzlich zu seiner solistischen Karriere widmet er sich mit großer Hingabe der Kammermusik und konzertiert als gefragter Liedbegleiter mit vielen Sängern. Neben zahlreichen Rundfunkaufnahmen, unter anderem beim NDR, SWR, WDR, Deutsch-land Radio Kultur, Hessischen Rundfunk und Bayrischen Rundfunk erschien 2010 seine Debüt-CD mit der Geigerin Byol Kang beim Label GENUIN.
Neben seinem Studium des Klaviers und der Liedbegleitung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ergänzte Boris Kusnezow seine Ausbildung durch den Masterstudiengang Internationales Kunstmanagement am CIAM.

Boris Kusnezow über das CIAM:

Schon seit langem reicht einzig die künstlerische Qualität eines Musikers nicht mehr aus, um langfrisitg auf dem Markt bestehen zu können. Eigenvermarktung, das heisst z.B. das Erkennen eigener Stärken und Schwächen sowie das Herausarbeiten eines individuellen Profils gewinnen in Anbetracht der riesigen Konkurrenz mehr und mehr an Bedeutung. Durch die fächerübergreifende Ausbildung am CIAM gelingt es, einen Blick hinter die Kulissen der "reinen" Kunst zu werfen und wichtige Denkanstöße zu erhalten.